
Urban Rail
Rail Kunde
Das Stahl Rail ist zweifelsohne der Klassiker unter den Urban Rails und sollte somit als erstes von Urban-Anfängern getestet werden. Bei neuen Skiern ist es von Vorteil, zuerst die Kanten der Skier ein wenig abzufeilen, da sie sich sonst schnell ins Geländer fressen, was eine schmerzliche Begegnung mit Stahl oder Beton nach sich zieht. Beim Stahl gibt die vielseitigsten Oberflächen, von 4-Kant über rund bis hin zu den Doppelrohren, wie sie im Park oft eingesetzt werden eingesetzt. 4-Kant ist dabei am leichtesten zu sliden, da die Auflagefläche der Skier dort am grössten ist. Runde Rohre eigenen sich dagegen besser für diverse Pretzels und Switch Ups.
Beton Ledges schauen extrem anziehend und faszinierend aus, weil sie im Terrainpark nicht vorkommen und weil sie auf Fotos und Videos extrem cool rüberkommen. Grundsätzlich solltet ihr immer mit der Hand prüfen, ob keine Nägel oder ähnliches aus der Oberfläche stehen. Danach solltet ihr überprüfen, wie sich der Beton anfühlt. Ist er glatt und gleichmässig verarbeitet, dann sollte es keinen Probleme geben, die Ledge zu clearen. Etwas komplizierter wird es allerdings, wenn sich der Beton rau anfühlt, dann müsst ihr den vorderen Ski mehr Aufkanten und zu versuchen die Unebenheiten auszugleichen.
Holz Rails verlangen höchste Aufmerksamkeit und sind nicht so einfach wie die meisten denken. Perfekt sind sie dann zu sliden wenn die Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt sind. Dann zieht sich das Holz zusammen und die Oberfläche wird sehr schnell. Bei warmen Temperaturen hingegen ist das Hängenbleiben fast schon vorprogrammiert, da das Holz dann sehr weich wird und sich die Kanten fressen. Mein Tipp: Edges komplett wegnehmen, wenn möglich mit einer Flex, dann reduziert sich auch die Gefahr sogar bei weicherem Material hängen zu bleiben auf ein Minimum.
Das Stahl Rail ist zweifelsohne der Klassiker unter den Urban Rails und sollte somit als erstes von Urban-Anfängern getestet werden. Bei neuen Skiern ist es von Vorteil, zuerst die Kanten der Skier ein wenig abzufeilen, da sie sich sonst schnell ins Geländer fressen, was eine schmerzliche Begegnung mit Stahl oder Beton nach sich zieht. Beim Stahl gibt die vielseitigsten Oberflächen, von 4-Kant über rund bis hin zu den Doppelrohren, wie sie im Park oft eingesetzt werden eingesetzt. 4-Kant ist dabei am leichtesten zu sliden, da die Auflagefläche der Skier dort am grössten ist. Runde Rohre eigenen sich dagegen besser für diverse Pretzels und Switch Ups.
Beton Ledges schauen extrem anziehend und faszinierend aus, weil sie im Terrainpark nicht vorkommen und weil sie auf Fotos und Videos extrem cool rüberkommen. Grundsätzlich solltet ihr immer mit der Hand prüfen, ob keine Nägel oder ähnliches aus der Oberfläche stehen. Danach solltet ihr überprüfen, wie sich der Beton anfühlt. Ist er glatt und gleichmässig verarbeitet, dann sollte es keinen Probleme geben, die Ledge zu clearen. Etwas komplizierter wird es allerdings, wenn sich der Beton rau anfühlt, dann müsst ihr den vorderen Ski mehr Aufkanten und zu versuchen die Unebenheiten auszugleichen.
Holz Rails verlangen höchste Aufmerksamkeit und sind nicht so einfach wie die meisten denken. Perfekt sind sie dann zu sliden wenn die Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt sind. Dann zieht sich das Holz zusammen und die Oberfläche wird sehr schnell. Bei warmen Temperaturen hingegen ist das Hängenbleiben fast schon vorprogrammiert, da das Holz dann sehr weich wird und sich die Kanten fressen. Mein Tipp: Edges komplett wegnehmen, wenn möglich mit einer Flex, dann reduziert sich auch die Gefahr sogar bei weicherem Material hängen zu bleiben auf ein Minimum.
| SEITE 1 2 3 SPECIALS INDEX |
|














